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Besichtigung bei der CAH

Foto Herbert Meier: Hans-Georg Spille (ganz rechts) zeigte den Besuchern die PC-Komponenten-Entsorgung

Foto Herbert Meier: Hans-Georg Spille (ganz rechts) zeigte den Besuchern die PC-Komponenten-Entsorgung

Während der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert drohten die Arbeiter immer mehr zu verelenden. Es entstanden Arbeiter-Unterstützungsvereine. Der erste war der St. Josefs Arbeiter – Unterstützungsverein 1849 in der Diözese Regensburg. Im Lauf der folgenden Jahrzehnte wurden immer mehr Unterstützungsvereine gegründet. Ihr Ziel war die Selbsthilfe und Bildung ihrer Mitglieder. Aus ihnen entwickelte sich die katholische Arbeitnehmer-Bewegung.

1927 wurde die Christliche Arbeiterhilfe (CAH) aus den Notgemeinschaften der Arbeitervereine gegründet. Die schweren Notjahre nach dem ersten Weltkrieg waren hierfür die Ursache. Während der Nazi-Diktatur wurde die CAH verboten.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden in verschiedenen süddeutschen Diözesen Christliche Arbeiterhilfen als Sozialwerke gegründet. Sie schließen sich 1981 unter dem Dach der Caritas zur CAH Süddeutschlands zusammen.

Hans-Georg Spille, der 2008 die Leitung des Sozialdienstes der CAH-Werkstatt übernahm, führte die interessierten Besucher durch den Ausstellungs- und Verkaufsraum, sowie die Holzwerkstatt und den Elektro-Entsorgungsraum. Die CAH beschäftigt derzeit in Neumarkt 35, in Dietfurt 19 und in Bechhofen bei Ansbach 14 Mitarbeiter.

Drei junge allein erziehende Frauen befinden sich in Teilzeitausbildung. Es sind 2 Verkäuferinnen und ein Kauffrau für Bürokommunikation.

von Herbert Meier

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