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Zwischenbilanz zu Nachhaltigkeit neu lernen

Stadträtin Ruth Dorner (ganz rechts) und Amtsleiter Ralf Mützel (2.v. links) stellen mit den Vertretern der Projektträger eine positive Bilanz der aktuellen Projekte vor (Foto: Herbert Meier)

Stadträtin Ruth Dorner (ganz rechts) und Amtsleiter Ralf Mützel (2.v. links) stellen mit den Vertretern der Projektträger eine positive Bilanz der aktuellen Projekte vor (Foto: Herbert Meier)

Die Stadt Neumarkt fördert seit 2011 sogenannte Mikroprojekte mit einem eigenen Förderprogramm mit dem Namen „Nachhaltigkeit neu lernen“. Das sind Bildungsprojekte in den Bereichen Klimaschutz, Umwelt- und Naturschutz, Recycling von Materialien, Naturerleben, nachhaltiges Einkaufen und Konsumieren bis hin zum Fairen Handel. Die Referentin für Nachhaltigkeitsförderung im Stadtrat Ruth Dorner stellte nun im Bürgerhaus gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Projektträger eine positive Zwischenbilanz der aktuell laufenden oder vor kurzem abgeschlossenen Projekte vor.

Mit dabei ist die Grundschule in der Hasenheide mit den beiden Projekten „Klimafreundliches Frühstück“ und „Naturerlebnis Wald erfahren“, die Grundschule Holzheim mit den Projekten „Regional und Fair“ sowie „Ökologisch erfahren und handeln“, die Theo-Betz-Schule mit dem Projekt „Frühe Erlebnispädagogik“ sowie die Grundschule Woffenbach mit den beiden Projekten „Vivaldi – ganzheitliches Lernen in der Schule“ sowie „Schulhofgestaltung – Mit der Natur leben und in der Natur lernen“. Hinzu gesellt sich der Fränkische Albverein e.V. mit dem bereits umgesetzten neuen Themenwanderweg „4-Elemente-Runde Neumarkt“ und der Eine Welt Laden Neumarkt mit dem Projekt „Fair gesucht! Eine Stadtrallye per GPS“.

Aktuell können insgesamt 38 Projekte gezählt werden, die entweder bereits gefördert wurden oder im aktuellen Förderjahr einen Zuschuss aus dem Programm erhalten. Insgesamt hat der Begleitausschuss seit 2011 eine Summe in Höhe von rund 90.000 Euro bewilligt. Durch den Gewinn des Deutschen Nachhaltigkeitspreises für die Stadt Neumarkt im Jahr 2012 wurde das Programmbudget um das Preisgeld der Allianz Umweltstiftung ergänzt, so dass „Nachhaltigkeit neu lernen“ mindestens noch bis 2015 weiter laufen kann.

Bemerkenswert ist die hohe Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, hauptsächlich Kinder und Jugendliche, die durch das Programm erreicht werden können. In den Jahren 2011 bis 2013 waren es 5.355 Personen, davon 71% Kinder und Jugendliche sowie 29 % Erwachsene.

von Ralf Mützel

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