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Erfolgreiches erstes Jahr

Foto: Erich Zwick | Ralf Mützel, Agenda-21-Beauftragte Stadträtin Ruth Dorner, Oberbürgermeister Alois Karl und Bürgermeister Arnold Graf

Foto: Erich Zwick | Ralf Mützel, Agenda-21-Beauftragte Stadträtin Ruth Dorner, Oberbürgermeister Alois Karl und Bürgermeister Arnold Graf

Die Zahlen sprechen für sich: das Bürgerhaus ist ein „Renner“ sondersgleichen und die Bürger lieben „ihr Haus“. Mehr als 6.000 Besucher haben im ersten „Betriebsjahr“ zumindest einmal hineingeschnuppert, mehr als 150 Veranstaltungen besucht oder von der Freiwilligenagentur profitiert.

Oberbürgermeister und MdB Alois Karl hat in seinem Vorwort in der zweiten Ausgabe der professionell gemachten, 20 Seiten umfassenden Hauspostille „Blickpunkt Bürgerhaus“ nicht mit Lob gespart. „Die Investition der Stadt im Rahmen des Förderprogramms ‚Soziale Stadt‘ zur Sanierung des (Schnapsmeier-)Gebäudes für insgesamt 210.000 Euro hat sich gelohnt“, stellt das Stadtoberhaupt zufrieden und dankbar zugleich fest.

Das vorliegende Programm mit wichtigen Informationen rund um die Aktivitäten des Bürgerhauses ist so vielfältig, dass auf den vorgenannten „Blickpunkt Bürgerhaus“ verwiesen werden muss. Hier sind alle Veranstaltungen so lesegerecht aufbereitet, dass man das Brevier gerne zur Hand nimmt. Das für die Redaktion verantwortliche Team – es sei hier namentlich genannt – Ralf Mützel, Vera Finn, Ruth Dorner und Marion Hofer hat ein Meisterstück abgeliefert. Einen Extra-Stern verdient das übersichtliche Layout von Ruth Dorner und Vera Finn.

Nach so viel berechtigtem Kollegenlob doch noch ein paar inhaltliche Schwerpunkte aus dem „Blickpunkt“ als Anreiz zum Durchstöbern (das Heft wird übrigens in ganz Neumarkt verteilt, und wer keins bekommen hat, kann sich’s im Kulturamt, bei der Stadtverwaltung und natürlich erst recht im Bürgerhaus besorgen): So werden die Initativen im Haus vorgestellt, beispielsweise das „Storchennest“ und die Initiativgruppe zur Betreuung ausländischer Familien und Kinder, Hintergrundinfos zur Lokalen Agenda 21, zur Sozialen Stadt und zum Bürgerhaus, alles rund um die Freiwilligenagentur, die Ergebnisse der LOS-Projekte im ersten Förderzeitraum und deren Fortsetzung, Beratungsangebote und ein individuelles Veranstaltungsprogramm.

Das Herbstprogramm umfasst 16 Einzelveranstaltungen sowie die „Wochen der Selbsthilfe“ als eine Aktion, die sich über mehrere Wochen erstreckt. In Kooperation mit dem Gesundheitsamt geht es da vom 17. Oktober bis 4. November über die Aktivitäten der Gruppen.

Wenn aus dem reichhaltigen Veranstaltungsprogramm noch zwei Punkte herausgegriffen werden, dann bedeutet das nicht, dass das Bürgerhaus nicht auch für „g’standene Mannsbilder“ was im Programm hätte: Da ist einmal das sicherlich heitere „Küchlebacken“ zur Kirchweih und der ganz schön gefährlich klingende Selbstverteidigungskurs unter dem Motto: „Frauen trauen sich“.

von Ralf Mützel

Bürgerhaus Neumarkt
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